Greenpeace in Nöten wegen umstrittener Protestaktion in Peru

Der Chef von Greenpeace International, Kumi Naidoo, will in Peru persönlich den von Aktivisten der Umweltorganisation verursachten Imageschaden beheben. Er befinde sich in Lima, um mit den Behörden und der Regierung über eine Klima-Aktion im Sperrbereich der weltbekannten Nazca-Linien zu sprechen, teilte die Organisation mit. Die Aktion richtete laut peruanischen Behörden «irreparable Schäden» an. Die Scharrbilder gehören zum UN-Weltkulturerbe. Greenpeace brachte zur UN-Klimakonferenz bei einer der historischen Geoglyphen den Schriftzug «Time for Change - The Future is renewable» an.