Griechen protestieren gegen Entlassungen und Rechtsextremismus

Nach zahlreichen rassistischen Überfällen in Griechenland gehen tausende Menschen auf die Straßen und demonstrieren gegen Rechtsextremismus. Die zentrale Veranstaltung fand am Abend vor dem Parlament in Athen statt. Auslöser der Demonstration war der gewaltsame Tod eines Rappers aus der linken Szene. Ein Rechtsradikaler hat zugegeben, den Musiker erstochen zu haben. Parallel setzten Staatsbedienstete ihren gestern begonnenen Streik fort. Sie protestieren damit gegen geplante Massenentlassungen im öffentlichen Dienst.