Griechenland muss Daten vorlegen - EZB hilft vorerst nicht

Erfüllt Athen auf den allerletzten Drücker grundlegende Forderungen der internationalen Geldgeber? Zumindest die Ende Januar auf Eis gelegten Gespräche mit den «Institutionen» EZB, EU-Kommission und IWF, früher als Troika bekannt, sollen wieder anlaufen. Das wurde am Rande des Treffens der Euro-Finanzminister in Brüssel bekannt. Damit käme wieder Bewegung in den festgefahrenen Schuldenstreit. Athen ist nach eigenem Eingeständnis in akuter Finanznot, doch den Geldgebern reichen die bisherigen Reformvorschläge nicht aus, um weitere Hilfen zu gewähren.