Griechenland will härter gegen Rechtsextremisten vorgehen

Die griechische Regierung will nach Hunderten fremdenfeindlichen und rassistischen Übergriffen härter gegen Rechtsextremisten vorgehen. Einen entsprechenden Gesetzesentwurf legte sie dem Parlament in Athen vor. Wer etwa rassistisches Gedankengut verbreitet, zu Gewalt aufruft, den Hitlergruß zeigt oder den Holocaust leugnet, muss demnach künftig mit bis zu drei Jahren Haft und Geldstrafen rechnen. Die Abstimmung über des neue Anti-Rassismus-Gesetz solle in den kommenden Wochen stattfinden.