Grippe-Welle bei Seehunden im Wattenmeer wohl vorbei

Den Seehunden im Wattenmeer geht es wieder besser, die tödliche Grippe-Welle scheint beendet zu sein. Zum Jahresende seien nur noch vereinzelt tote Robben an Schleswig-Holsteins Nordseeküste gefunden worden, hieß es bei der Seehundstation Friedrichskoog. Rund 1600 Seehunde verendeten seit Anfang Oktober in der Region. Wissenschaftler hatten in den Kadavern Influenza-Viren vom Typ H10N7 gefunden. Das ist eine Variante der Vogelgrippe.