Grund für türkisches Einreiseverbot für ARD-Reporter unklar

Die Türkei hat dem ARD-Korrespondenten Volker Schwenck die Einreise verweigert und dafür massive Kritik aus Deutschland geerntet. Der Leiter des ARD-Fernsehstudios in Kairo war im Flughafen in Istanbul zwölf Stunden festgesetzt worden und erst am Abend wieder in Kairo eingetroffen, berichtete Schwenck in den ARD-Tagesthemen. Den genauen Grund für seine Festsetzung kenne er immer noch nicht, sagte er. Schwenck war auf dem Weg zu einer Reportage über Flüchtlinge im türkisch-syrischen Grenzgebiet.