Grundsatzeinigung im Streit um Skandalbank Hypo Alpe Adria

Im Milliardenstreit um die Skandalbank Hypo Alpe Adria zwischen Österreich und deutschen Finanzinstituten gibt es eine Grundsatzeinigung.

Grundsatzeinigung im Streit um Skandalbank Hypo Alpe Adria
Barbara Gindl Grundsatzeinigung im Streit um Skandalbank Hypo Alpe Adria

Beide Seiten haben sich nach Angaben von Österreichs Finanzminister Hans Jörg Schelling (ÖVP) auf einen außergerichtlichen Vergleich geeinigt. Deutsche Banken und Versicherungen, die nach der Pleite der Bank und einem Schuldenschnitt um rund sieben Milliarden Euro gebangt hatten, können nun mit einer Rückzahlung von 90 Prozent ihrer Investitionen rechnen.

Voraussetzung für das Angebot ist eine ausreichende Anzahl an verbindlichen Annahmeerklärungen, hieß es am Mittwoch. Außerdem müssen die notwendigen gesetzlichen Grundlagen geschaffen werden.