Hamilton freut sich auf die Herausforderung Sotschi

WM-Spitzenreiter Lewis Hamilton freut sich auf die Herausforderung Russland. So wie praktisch alle Fahrer konnte sich der Mercedes-Pilot nur im Simulator auf das erste Formel-1-Rennen im Winter-Olympiaort Sotschi vorbereiten.

Hamilton freut sich auf die Herausforderung Sotschi
Diego Azubel Hamilton freut sich auf die Herausforderung Sotschi

«Natürlich sind wir viele Runden im Simulator gefahren. Aber man weiß nie so richtig, wie es sein wird, bevor man nicht dort ist und ein Gefühl für die Strecke entwickelt hat», sagte Hamilton in der Teamvorschau auf den Großen Preis von Russland.

Der achtmalige Saisonsieger hat zehn Punkten Vorsprung in der WM-Wertung auf seinen Mercedes-Rivalen Nico Rosberg. Die Arbeit im Simulator bezeichnete der gebürtige Wiesbadener Rosberg als wichtig, «umso gut wie möglich die richtigen Linien und Gänge herauszufinden». Er selbst absolvierte vor ein paar Jahren schon mal eine Promotion-Fahrt in Moskau. «Damals bin ich rund um den Kreml gefahren. Das war richtig cool», erinnerte sich Rosberg.

In Sotschi erwartet die Piloten eine 5,853 Kilometer lange Strecke im Olympiapark. Auch dieser Kurs wurde vom deutschen Architekten Hermann Tilke entworfen.