Handel mit E-Zigaretten verstößt laut Gericht gegen Tabakgesetz

Der Handel mit E-Zigaretten verstößt einem Gerichtsurteil zufolge gegen das Tabakgesetz. Das Landgericht Frankfurt verurteilte einen Geschäftsmann aus Nordrhein-Westfalen deshalb zu 8100 Euro Geldstrafe und zog zugleich rund 15 000 Behälter mit nikotinhaltiger Flüssigkeit - sogenannte Liquids - ein. Nach Ansicht der Richter sind Liquids Tabakerzeugnisse. Weil sie unzulässige Zusatzstoffe enthielten, sei der Handel nicht erlaubt. Es wird damit gerechnet, dass der Geschäftsmann in Revision geht.