Heftige Gewalt und viele tote Zivilisten vor Waffenruhe in Syrien

Vor dem Beginn einer neuen Waffenruhe im Bürgerkriegsland Syrien ist die Gewalt eskaliert, mehr als 100 Zivilisten wurden getötet. Kampfjets griffen Rebellengebiete in der heftig umkämpften Stadt Aleppo und in Idlib im Nordwesten des Landes an, berichteten Helfer und die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte. Morgen zum Sonnenuntergang sollen die Waffen in Syrien schweigen. US-Außenminister John Kerry und der russische Chefdiplomat Sergej Lawrow hatten Plan vorher in Genf vorgestellt.