Helfer zu mehr als 2200 Einsätzen gerufen

Nach dem schweren Unwetter in Baden-Württemberg sind rund 7000 Helfer zu mehr als 2200 Einsätzen gerufen worden. Die Mitarbeiter von Feuerwehr, Technischem Hilfswerk, Rotem Kreuz, Lebensrettungs-Gesellschaft und Polizei seien im Dauereinsatz.

Helfer zu mehr als 2200 Einsätzen gerufen
Franziska Kraufmann Helfer zu mehr als 2200 Einsätzen gerufen

Das teilte ein Sprecher des Lagezentrums im Innenministerium in Stuttgart am Morgen mit. Der erste Landesbeamte des Landkreises Schwäbisch Hall, Michael Knaus, sagte am frühen Morgen, in den vergangenen Stunden sei so viel Regen pro Quadratmeter gefallen wie sonst in mehreren Monaten.

Ein Feuerwehrmann kam in Schwäbisch Gmünd bei dem Versuch ums Leben, einen anderen Menschen zu retten. Auch die Person, die gerettet werden sollte, starb; die Identität des Opfers ist noch unklar. In Weißbach im Hohenlohekreis starb ein 60 Jahre alter Mann in einer überschwemmten Tiefgarage. Die Zahl der Verletzten in Baden-Württemberg liege nach bisherigen Erkenntnissen im einstelligen Bereich, sagte der Sprecher des Lagezentrums.