Helmut Schmidt wieder auf Normalstation verlegt

Fünf Tage nach der Entfernung eines Blutgerinnsels kann Altkanzler Helmut Schmidt die Intensivstation einer Hamburger Klinik verlassen. Seine Ärzte hätten beschlossen, ihn auf eine Normalstation zu verlegen, hieß es aus dem Krankenhaus. Der SPD-Politiker und Mitherausgeber der Wochenzeitung «Die Zeit» war am Mittwoch in der Asklepios-Klinik St. Georg operiert worden. Mit einem Kathetereingriff ohne Vollnarkose konnten die Ärzte einen Gefäßverschluss im rechten Oberschenkel beseitigen.