Hirnblutung bei Argentiniens Präsidentin Kirchner diagnostiziert

Bei einer Routineuntersuchung haben Ärzte eine Hirnblutung bei der argentinischen Präsidentin Cristina Fernández de Kirchner festgestellt. Die Mediziner verordneten der Staatschefin einen Monat Ruhe. Sie hatte Mitte August ein Schädel-Hirn-Trauma erlitten. Danach wurde bei der 60-Jährigen eine Computertomographie des Gehirns durchgeführt, bei der keine Schäden festgestellt wurden. Die nun verordnete Ruhephase erwischt Kirchner mitten im Wahlkampf. Ende Oktober finden in Argentinien Parlamentswahlen statt.