Honda weitet Rückruf wegen defekter Takata-Airbags aus

Der japanische Autobauer Honda muss wegen defekter Airbags des Lieferanten Takata weltweit weitere 170 000 Autos in die Werkstätten zurückrufen. Wie eine Konzernsprecherin mitteilte, sind allein in Europa 30 772 Fahrzeuge betroffen. Die Airbags können wegen mangelhafter Verarbeitung platzen, wodurch Teile der Metallverkleidung gesprengt werden. Honda zufolge war in Malaysia im Juli wegen dieses Problems eine Fahrerin ums Leben gekommen. Takata produziert einen großen Teil aller Airbags weltweit, Fahrzeuge diverser Autobauer sind betroffen.