Verdächtige nach Brandanschlag auf Flüchtlingsheim ermittelt

Fünf Wochen nach dem versuchten Brandanschlag auf eine Flüchtlingsunterkunft im sächsischen Hoyerswerda sind drei Tatverdächtige ermittelt worden. Es handele sich um polizeibekannte 19, 20 und 25 Jahre alte Männer, teilte die Extremismusabteilung der Polizei in Leipzig mit. Die Beschuldigten gaben demnach an, sie hätten mit den Anschlag ein Zeichen gegen starke Zuwanderung setzen wollen. Zwei der Verdächtigen sind der Polizei zufolge bereits in der Vergangenheit mit rechtsextremen Straftaten aufgefallen.