Im Flachland neblig

Am Sonntag ist es im Bergland teils heiter, teils wolkig, während es im Flachland oft grau und neblig trüb ist. Im Nordwesten und Norden zieht ein Regengebiet durch, danach lockern die Wolken auf.

Im Flachland neblig
Fredrik Von Erichsen Im Flachland neblig

Die Höchstwerte liegen nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) im Dauernebel zwischen 0 und +3 Grad, mit Sonnenunterstützung sowie im Nordwesten werden 4 bis 9 Grad erreicht. Der Wind weht schwach bis mäßig, im Bergland und an der See auch in Böen stürmisch. Er kommt im Norden aus westlichen Richtungen, sonst aus Südwest bis Süd.

In der Nacht zum Montag wird der Norden und zum Teil auch die Mitte von dichteren Wolken gestreift, die bevorzugt in Küstennähe etwas Regen bringen. Sonst ist es teils hochnebelartig bewölkt, vor allem in höheren Lagen auch klar. Besonders im Süden und Südosten kann sich erneut Nebel bilden oder noch vorhandene Nebelfelder werden dichter.

Es sind Tiefsttemperaturen zwischen +5 Grad an der See und -5 Grad an den Alpen zu erwarten. Im Norden frischt dabei der Wind wieder auf, an der Küste kann es erneut Sturmböen geben.