Im Norden Schauer, im Süden meist trocken

Am Montag ist es im Norden und der Mitte wechselnd, häufig stark bewölkt und es kommt verbreitet zu Schauern und Gewittern. Im Süden lockert die Bewölkung im Tagesverlauf hin und wieder auf und bei nur wenigen Schauern bleibt es dort meist trocken.

Im Norden Schauer, im Süden meist trocken
Bodo Marks Im Norden Schauer, im Süden meist trocken

Die Luft erwärmt sich auf Höchstwerte zwischen 19 Grad an der Nordsee und 25 Grad an Oberrhein und Donau, wie der Deutsche Wetterdienst in Offenbach meldet. Dabei frischt der südwestliche Wind vor allem im Süden, der Mitte und in der Westhälfte stark bis stürmisch auf, in Schauer- und Gewitternähe treten örtlich Sturmböen auf. Im höheren Bergland gibt es teils schwere Sturmböen.

In der Nacht zum Dienstag bleibt es im Süden meist wolkig oder locker bewölkt und trocken, nach Norden hin dagegen häufig stark bewölkt. Im Norden und Osten muss weiterhin mit gewittrigen Schauern gerechnet werden. Die Tiefstwerte liegen zwischen 16 und 9 Grad. An der Nordsee sowie in der Südhälfte Deutschlands kann es noch starke Böen aus Südwesten geben, im Bergland sind stürmische Böen, in Gipfellagen auch Sturmböen möglich.