Immer mehr Jugendliche sterben laut Unicef an Aids

In den ärmeren Ländern sterben immer mehr Jugendliche an Aids. Nach Angaben von Unicef ist die Todesrate in den vergangenen Jahren dramatisch gestiegen. Im Jahr 2005 seien 71 000 Jugendliche in ärmeren Ländern gestorben, im vergangenen Jahr seien es 110 000 gewesen. Etwa 2,1 Millionen Jugendliche zwischen 10 und 19 Jahren hätten 2012 mit der Krankheit leben müssen. Erfolge gibt es hingegen bei Kindern und Müttern. Unicef fordert deutlich mehr Geld von den UN-Staaten, dann könne das Problem eingedämmt werden.