Im Süden sonnig, im Norden feucht

Heute früh ist es im Südwesten und Süden, sowie auch im äußersten Nordosten teils gering bewölkt oder klar, teils aber auch neblig. Dazwischen ist es häufig stark bewölkt und im Nordwesten regnet es, sonst fallen höchstens nur einzelne Tropfen.

Im Süden sonnig, im Norden feucht
Daniel Bockwoldt Im Süden sonnig, im Norden feucht

Die Tiefstwerte erreichen 13 bis 10 Grad unter dichter Bewölkung sowie an den Küsten, sonst 9 bis 6 Grad, im Norden und Nordosten bei längerem Aufklaren nur 5 bis 2 Grad, so der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach. Bei längerem Aufklaren ist ganz im Norden oder auch in einigen Alpentälern stellenweise Bodenfrost nicht ausgeschlossen.

Am Tage scheint in der Südhälfte nach teils zögerlicher Auflösung von Frühnebelfeldern meist die Sonne. Im Norden bleibt es stark bewölkt und auch in der Mitte werden die Wolken allmählich dichter. Der Regen im Nordwesten weitet sich allmählich südostwärts aus und erreicht am Nachmittag auch Brandenburg und Sachsen- Anhalt. Im Süden und Südwesten bleibt es trocken.

Die Höchstwerte liegen zwischen 13 und 16 Grad im Norden und Nordosten und 19 bis 24 Grad im Südwesten und Süden. Der Wind weht meist nur schwach aus unterschiedlichen Richtungen, im Norden und Osten teils auch mäßig aus Südost bis Ost. Nachmittags frischt der Wind an Nord -und Ostsee stark böig auf und dreht auf Nordost bis Nord.