In Sachen Wetter bleibt das Land zweigeteilt

Heute überwiegt zwischen Hochrhein und Erzgebirge sowie südöstlich davon starke Bewölkung, aus der vor allem südlich der Donau schauerartiger Regen fällt.

In Sachen Wetter bleibt das Land zweigeteilt
Jan-Philipp Strobel In Sachen Wetter bleibt das Land zweigeteilt

Örtlich können auch Gewitter eingelagert sein, die räumlich eng begrenzt Starkregen bringen können, so der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach. Am Alpenrand kann es mitunter auch lang anhaltend regnen.

Im großen Rest Deutschlands ist es heiter bis wolkig und meist trocken. Nur vereinzelt entwickeln sich ein paar schwache Schauer. Richtung Küste scheint zum Teil für längere Zeit die Sonne.

Die Höchstwerte liegen zwischen 16 und 21 Grad im Süden unter Wolken. Im Norden wird es mit 20 bis 24 Grad wärmer. Dabei weht schwacher bis mäßiger Wind aus vorherrschend nördlichen Richtungen.