Internationale Hilfe für Opfer des Taifuns rollt an 

Für die Taifun-Überlebenden auf den Philippinen wird die Lage trotz anlaufender Hilfe immer dramatischer. Heftiger Dauerregen setzte weite Teile des Katastrophengebiets unter Wasser. In der verwüsteten Stadt Tacloban stehen die Menschen teils knietief in einer verseuchten Brühe. Die Zahl der Todesopfer ist weiter unklar. Der philippinische Präsident Benigno Aquino sagte auf CNN, er rechne mit 2000 bis 2500 Toten. Die Vereinten Nationen baten ihren Mitgliedsstaaten um mehr als 300 Millionen Dollar Spenden.