IS-Kämpfer sollen 200 Familien in Ramadi als Geiseln halten

IS-Kämpfer sollen im kürzlich zu großen Teilen zurückeroberten Ramadi im Irak etwa 200 Familien als Geiseln halten. Die Dschihadisten hielten sie fest, um ein Ende der Luftangriffe der internationalen Koalition und der Suche der Armee nach versprengten IS-Mitgliedern zu erzwingen. Das sagte der Vorsitzende des Rates der betroffenen Provinz Al-Anbar. Bereits am Mittwoch hätten Kämpfer der Terrormiliz Islamischer Staat 40 Zivilisten in Ramadi getötet. Weitere Details nannte er nicht.