IS-Miliz lässt Hunderte gebrechliche Jesiden im Nordirak frei

Die Terrormiliz Islamischer Staat hat mindestens 270 Anhänger der religiösen Minderheit der Jesiden nach langer Gefangenschaft im Irak freigelassen. Die Jesiden seien in sehr schlechter Verfassung und würden gegenwärtig zur medizinischen Behandlung in die Kurdenhauptstadt Erbil gebracht, meldete der arabische Fernsehsender Al-Arabija. Bei den Freigelassenen handele es sich vor allem um Frauen und ältere Männer.