Islamische Staaten: Giftgaseinsatz in Syrien muss bestraft werden

Die islamischen Staaten fordern rasche Maßnahmen gegen Massenvernichtungswaffen im Nahen und Mittleren Osten. Der Generalsekretär der Organisation für Islamische Zusammenarbeit, Ekmeleddin Ihsanoglu, erklärte, alle, die in die Produktion, den Transfer, die Entwicklung und den Einsatz chemischer Waffen in Syrien verwickelt seien, müssten zur Rechenschaft gezogen werden. Der OIC gehören 57 islamische Länder an. Die UN-Chemiewaffeninspekteure haben in Syrien «klare und überzeugende» Beweise für einen Angriff mit dem Nervengas Sarin in der Nähe von Damaskus gefunden.