Israel sprengt erstmals IS-Terrorzelle im eigenen Land

Israelische Sicherheitsbehörden haben erstmals im eigenen Land eine Zelle der Terrormiliz Islamischer Staat ausgehoben und sieben mutmaßliche Mitglieder verhaftet. Das gab der Geheimdienst Shin Bet bekannt. Die Verdächtigen seien Araber mit israelischer Staatsbürgerschaft. Sie wurden nun vor einem Gericht in Haifa wegen Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung angeklagt. Die Beschuldigten haben demnach unter anderem Reisepläne in das syrische Kampfgebiet geschmiedet. Teil ihrer Vorbereitung sei es gewesen, Tiere zu schlachten, um das Enthaupten «Ungläubiger» zu trainieren.