Italiener in Bangladesch getötet - Regierung prüft IS-Bekennerschaft

In Bangladesch ist ein Italiener von Unbekannten getötet worden. Die Regierung in Rom habe den Tod bestätigt und gehe Berichten nach, wonach es sich um einen Anschlag der Terrormiliz Islamischer Staat handele. Das meldete die italienische Nachrichtenagentur Ansa. Der Mann wurde mitten im Diplomatenviertel von Dhaka von mindestens drei Bewaffneten auf Motorrädern niedergeschossen. Er soll für eine Hilfsorganisation gearbeitet und etwa 50 Jahre alt gewesen sein.