Italiens Präsident Mattarella besucht Erdbebengebiet

Vor dem Staatsbegräbnis für die Erdbebenopfer in Italien hat Staatspräsident Sergio Mattarella das stark verwüstete Dorf Amatrice besucht. Er landete mit einem Hubschraubers in dem Ort, der zum Symbol der jüngsten Katastrophe wurde. In der Nacht waren dort unter den Trümmern des Hotels «Roma» weitere drei Leichen gefunden worden. «Danke für das, was ihr macht», sagte Mattarella zu Bergungskräften in dem Ort. Am Mittag (11.30 Uhr) nimmt Italien bei einem Staatsbegräbnis in der Kathedrale von Ascoli Piceno Abschied von den Erdbebenopfern.