Mehr als ein Dutzend Tote bei Anschlägen in Kamerun

Bei zwei Anschlägen im Norden Kameruns sind elf Passanten und die beiden Selbstmordattentäter ums Leben gekommen. 32 weitere Menschen seien verletzt worden, teilte der Präsident des Landes, Paul Biya, mit. Er verurteilte die Anschläge. Der Radiosender CRTV hatte zunächst von 20 Toten berichtet. Die Anschläge ereigneten sich nach Angaben Biyas auf einem Markt und in einem Wohnviertel der Stadt Maroua. Wer für die Taten verantwortlich ist, ist noch unklar. Verdächtigt werden Mitglieder der Terrorgruppe Boko Haram.