Jazenjuk-Kritik an Moskau vor geplanter Waffenruhe in der Ukraine

Vor dem geplanten Beginn der Waffenruhe in der Ostukraine hat sich der ukrainische Regierungschef Arseni Jazenjuk skeptisch über die Lage in dem Konflikt geäußert. Er warf dem russischen Präsidenten Wladimir Putin vor, die Unterschrift für einen Friedensvertrag von Minsk nicht ernst zu meinen. Jazenjuk sagte der «Bild»-Zeitung, Putins größter Traum sei die Wiederherstellung der hegemonialen Kontrolle über die Ukraine, was eine neue UdSRR-Version ins Leben rufen könnte. Die Waffenruhe für die Ostukraine ist für heute Abend 23.00 Uhr vereinbart.