Jemen-Friedensverhandlungen ohne Durchbruch vertagt

Die Friedensverhandlungen für den Jemen sind fünf Tage nach ihrem Beginn ohne Durchbruch vertagt worden. Die Gespräche sollen am 14. Januar wieder aufgenommen werden, wie der UN-Sondergesandte Ismail Ould Cheikh Ahmed sagte. Unter UN-Vermittlung hatten seit Dienstag in dem Schweizer Ort Magglingen Vertreter der Regierung und der schiitischen Huthi-Rebellen über eine Beendigung der Krise beraten. Ziel war ein dauerhafter und umfassender Waffenstillstand. Die zu Beginn des Treffens verkündete Waffenruhe hielt jedoch nicht.