Juristischer Streit um dreibeinigen Hund im Büro

Vor dem Düsseldorfer Arbeitsgericht hat am Mittwoch die Verhandlung über einen dreibeinigen Hund am Arbeitsplatz begonnen. Die Mitarbeiterin einer Werbeagentur wehrt sich dagegen, ihre Hündin «Kaya» nicht mehr mit ins Büro bringen zu dürfen.

Juristischer Streit um dreibeinigen Hund im Büro
Rolf Vennenbernd Juristischer Streit um dreibeinigen Hund im Büro

Als Grund für die Verbannung hat der Arbeitgeber ein gefährliches Verhalten des Tieres angegeben. Der Hund, der nur drei Beine hat, knurre und kläffe, sobald jemand das Büro betrete. Außerdem gehe von dem Tier eine Geruchsbelästigung aus. Ein Urteil wird noch heute erwartet (Az.: 8 Ca 7883/12).