Kabinett verlängert Ausbildungseinsatz der Bundeswehr in Mali

Das Kabinett hat den Auslandseinsatz der Bundeswehr zur Ausbildung von Streitkräften im westafrikanischen Mali um gut ein Jahr bis Mai 2016 verlängert. Dabei geht es um die Beteiligung an der Militärmission der Europäischen Union. Das Mandat soll demnächst für maximal 350 Soldaten gelten, statt wie bisher für höchstens 250. In Mali hat die Bundeswehr derzeit 150 Soldaten zur Ausbildung der Armee stationiert. Sie sollen dazu beitragen, die militärischen Fähigkeiten der malischen Streitkräfte im Kampf gegen Islamisten im Norden des Landes wiederherzustellen