Kampf gegen Boko Haram in Kamerun: Über 120 Islamisten getötet

Bei schweren Kämpfen zwischen der islamistischen Terrorgruppe Boko Haram und Truppen aus dem Tschad sind in Kamerun mindestens 123 Extremisten und drei Soldaten ums Leben gekommen. Das berichtet der französische Sender RFI unter Berufung auf die tschadische Armee. Demnach hatte Boko Haram zwei Mal den Ort Fotokol im Norden des Landes attackiert, wo seit Mitte Januar Streitkräfte aus dem Tschad stationiert sind. Sie sollen Kameruns Armee im Kampf gegen die Terroristen unterstützen. Den Soldaten sei es gelungen, die Islamisten zurückzudrängen, heißt es.