Katy Perry lässt es beim Super Bowl krachen

Feuerwerk, tanzende Haie und ein riesiger Löwe: Katy Perry hat nicht zu viel versprochen.

Katy Perry lässt es beim Super Bowl krachen
Tannen Maury Katy Perry lässt es beim Super Bowl krachen

Mit einer fetzigen Show heizte der kalifornische Star (30) am Sonntag in der Super-Bowl-Halbzeit Millionen von Football-Fans ein. Auf einer überdimensionalen Löwen-Attrappe hielt die «Roar»-Sängerin in einem goldenen, flammenden Kostüm in der Sport-Arena in Glendale (US-Staat Arizona) Einzug.

Die knapp 13-minütige Halbzeitshow vor jubelnden Fans endete mit einem spektakulären Feuerwerk, passend zu Perrys Hitsong «Firework». Auf einer funkensprühenden Sternschnuppe schwebte sie singend über den Köpfen der Zuschauer. Dazwischen stand Perry in wechselnden Outfits mit tanzenden Palmen und Haien auf der Bühne, sang mit dem Rocker Lenny Kravitz (50) im Duett und rappte mit Missy Elliott (43). Die Hip-Hop-Ikone war Perrys Überraschungsgast.

Im Football-Finale standen sich die Seattle Seahawks und die New England Patriots gegenüber. Am Ende triumphierten die Patriots mit 28:24 gegen den Titelverteidiger.

«Ich glaube, Katy Perry hat den Super Bowl gewonnen», twitterte @AlexisGZall unmittelbar nach ihrem Auftritt. Twitterer @AidanJAlexander wiederum fand es «irgendwie unhöflich, dass bei einem Konzert von Katy Perry Football gespielt wird».

Musical-Star Idina Menzel (43), bekannt vor allem durch ihren Song «Let it go» aus dem Disney-Hit «Die Eiskönigin», sang vor dem Kick-Off die Nationalhymne, R&B-Musiker John Legend (36) trug «America the Beautiful» vor. Das NFL-Finale lockte prominente Fans nach Phoenix. Schauspieler wie John Travolta und Mark Wahlberg, Rocker Steven Tyler und Ex-Beatle Paul McCartney verfolgten das Spiel vor Ort.

Der Super Bowl ist ein Großereignis im US-Fernsehen und zieht mehr als 100 Millionen Zuschauer vor die Bildschirme. Im vorigen Februar heizten Bruno Mars und die Red Hot Chili Peppers den Fans ein. Zuvor standen Stars wie Beyoncé, Madonna, Bruce Springsteen, Justin Timberlake, Janet Jackson und die Rolling Stones auf der Bühne.