Kaum noch ärztliche Hilfe in Aleppo

Die Luftangriffe auf Krankenhäuser im syrischen Aleppo bringen laut UN die medizinische Versorgung dort an den Rand des totalen Zusammenbruchs. Verletzte müssten abgewiesen werden, es fehle an allen Ecken und Enden an Medikamenten, sagte der Koordinator des UN-Büros für humanitäre Hilfe, Stephen O'Brien. Man sei in einem Rennen gegen die Zeit. Die EU bringt angesichts der katastrophalen Lage in Aleppo eine Nothilfe-Initiative auf den Weg. In der Metropole rückten inzwischen Regierungstruppen mit Hilfe russischer Luftangriffe weiter gegen Rebellen vor.