Kaum noch Flüchtlinge an ungarisch-serbischer Grenze bei Röszke

Nach Schließung des letzten freien Durchgangs bei Röszke an der ungarisch serbischen Grenze sind dort am Abend kaum noch Flüchtlinge angekommen. Helfer begannen, ihre Zelte abzubauen, auch die Polizei verringerte die Zahl ihrer Einsatzkräfte. Auf der serbischen Seite waren nur noch mehrere Dutzend Flüchtlinge zu sehen, die sich ruhig verhielten. Morgen tritt in Ungarn außerdem ein Gesetz in Kraft, wonach illegaler Grenzübertritt als Straftat gilt und Gefängnis droht. Bislang ist dies nur eine Ordnungswidrigkeit.