Kein Frühlingswetter in Sicht

In der letzten Woche vor dem meteorologischen Frühlingsbeginn am 1. März ist schönes Wetter zunächst nicht in Sicht.

Das unbeständige Wetter mit einstelligen Temperaturen setzt sich fort, wie der Deutsche Wetterdienst in Offenbach am Sonntag mitteilte. In höheren Lagen kann es auch wieder schneien.

Am Wochenbeginn haben zumindest die Menschen im Südosten noch Glück. Bei ihnen scheint immerhin morgens die Sonne, während es im Rest der Republik bereits regnet und im Bergland schneit. Doch im Laufe des Tages rücken auch im Süden die Wolken an und es wird ungemütlich und nass. Die Temperaturen liegen zwischen drei und neun Grad, am wärmsten wird es am Rhein.

Ähnlich geht es am Dienstag weiter, dabei sinkt die Schneefallgrenze auf 500 Meter. Der Wind weht teilweise unangenehm stark, in den Bergen und an der See ist es stürmisch. In der Nacht zum Mittwoch kann es in einigen Gebieten glatt werden. Am Mittwoch zeigt sich der Himmel wechselnd bis stark bewölkt. Es gibt einige Schauer, vor allem im Süden. Der Wind weht bei Temperaturen zwischen zwei und sieben Grad nur noch schwach.