Kein Sieger im ersten FIFA-Wahlgang: Infantino überraschend vorn

Der erste Durchgang bei der Wahl des Nachfolgers von Joseph Blatter als FIFA-Präsident hat vorerst noch keine Entscheidung gebracht. UEFA-Generalsekretär Gianni Infantino erhielt beim Kongress des Fußball-Weltverbands heute überraschend die meisten Stimmen, verpasste aber die für den Sieg im ersten Wahlgang notwendige Zwei-Drittel-Mehrheit. 88 der 207 stimmberechtigten Mitgliedsverbände votierten in Zürich für den Schweizer. Sein großer Kontrahent Scheich Salman bin Ibrahim al Chalifa kam auf 85 Stimmen.