Keine Ethikstrafe für FIFA-Chef Infantino - Geheimermittlungen vorbei

Nach 161 Tagen im Amt ist FIFA-Präsident Gianni Infantino vom Vorwurf möglicher Ethikvergehen freigesprochen worden. Die Ethikkommission des Fußball-Weltverbandes beendete geheim gehaltene Ermittlungen und entschied, keine Sanktionen gegen den Schweizer zu beantragen. Infantino habe nicht gegen Verhaltensregeln verstoßen, teilte das Gremium mit. Zu diesem Schluss kam die Ethikkommission nach mehrwöchigen Untersuchungen gegen den 46-Jährigen, für die auch externe Rechtsberater konsultiert wurden. Infantino reagierte erleichtert auf die Entscheidung.