Keine Gnade für Drogendealer in Indonesien - Ausländer exekutiert

Trotz internationaler Gnadenappelle sind in Indonesien fünf Ausländer wegen Drogenhandels hingerichtet worden. Bei den Ausländern handelte es sich um einen Brasilianer, einen Niederländer, einen Nigerianer, einen Malawi und eine Vietnamesin. Die Hinrichtungen waren die ersten seit dem Amtsantritt von Präsident Joko Widodo im Oktober. Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International protestierte gegen die Vollstreckung. Indonesiens Generalstaatsanwalt hatte die Härte mit dem gewünschten Abschreckungseffekt begründet.