Kenia im Schockzustand - Safariparadies versinkt im Islamistenterror

In Kenia herrscht Fassungslosigkeit: Das ganze Land trägt Trauer nach dem verheerenden Islamistenangriff auf die Universität von Garissa im Osten Kenias mit 147 Toten. Mindestens vier maskierte Mitglieder der somalischen Al-Shabaab-Miliz hatten die Hochschule gestürmt und anschließend fast 16 Stunden lang besetzt. Es handelt sich um das bisher schlimmste Blutbad der Miliz. Sie verübt immer wieder Anschläge in Kena und will den Abzug kenianischer Truppen aus Somalia erreichen. Papst Franziskus hat den Terroranschlag scharf verurteilt und den Opfern und ihren Angehörigen seine Nähe zugesichert.