Kenia trauert um Opfer von Terrorangriff

In Kenia hat eine dreitägige Staatstrauer für die Opfer eines Terrorangriffs militanter Islamisten auf eine Universität begonnen. Fahnen wehten auf halbmast. Die somalische Terrormiliz Al-Shabaab hatte am Donnerstag 148 Menschen in der Universität der Stadt Garissa getötet. Die meisten von ihnen waren Studenten. Kenias Präsident hatte den Attentätern und Hintermännern mit schweren Konsequenzen gedroht. Fünf Verdächtige wurden nach Angaben der Behörden festgenommen. Etwa 500 überlebende Studenten des Anschlag verließen Garissa in Bussen, um zu ihren Familien zurückzukehren.