Kiew und Separatisten werfen sich Angriffe mit schweren Waffen vor

Im Ukraine-Konflikt haben sich Regierungstruppen und prorussische Separatisten den Einsatz von schwerer Kriegstechnik im Konfliktgebiet Donbass vorgeworfen. Die Armee spricht von Angriffen auf Regierungstruppen unter anderem mit Granatwerfern. Die Aufständischen sagen, die Gegenseite setze Geschosse mit einem Kaliber von bis zu 120 Millimetern ein. Der Minsker Friedensplan sieht eigentlich vor, schwere Waffen aus dem Frontgebiet abzuziehen. Die Waffenruhe in der Ostukraine wird fast täglich gebrochen.