Kinderarbeit fürs Smartphone: Amnesty-Bericht zu Kobaltminen im Kongo

In vielen Batterien von Smartphones und Laptops der bekanntesten Hersteller steckt Amnesty International zufolge Kinderarbeit aus dem Kongo. In Kobaltminen im Süden des Landes schuften tausende Minderjährige unter prekären Bedingungen und ohne Sicherheitsausrüstung, teilt die Menschenrechtsorganisation in einem Bericht mit. Manche der Kinder seien erst sieben Jahre alt. Viele der Kinder hätten dauerhafte Lungenschäden. Ihr Lohn soll bei ein bis zwei US-Dollar pro Tag liegen.