Künast: Welternährungskonferenz bleibt vieles schuldig

Die Vorsitzende des Verbraucherausschusses im Bundestag, Renate Künast, hat die Ergebnisse der dreitägigen Welternährungskonferenz in Rom als unzureichend kritisiert. Einen Plan für eine Änderung der Weltagrar- und Ernährungspolitik suche man vergebens, sagte die Grünen-Politikerin. Das Recht auf Nahrung müsse endlich «ohne Hintertürchen umgesetzt werden». Künast gestand der Konferenz in Rom in einigen Punkten auch Erfolge zu. So nannte sie Beschlüsse zu stärkeren Maßnahmen gegen Hunger und Mangelernährung.