Koalition einig bei Mietpreisbremse - Opposition: Regierung kraftlos

Eine Preisbremse soll Kostensteigerungen bei Neuvermietungen in Ballungsräumen eindämmen. Und Makler sollen künftig nicht mehr automatisch vom Mieter, sondern vom Auftraggeber bezahlt werden - bisher war das oft der Vermieter. Darauf einigten sich die schwarz-roten Koalitionsspitzen bei ihrem Treffen im Kanzleramt. Andere Streitthemen wie die Dokumentationspflichten beim Mindestlohn oder die Trassenführung der geplanten «Stromautobahnen» nach Bayern wurden vertagt - sie sorgen weiter für Ärger. Linke und Grüne attestierten Schwarz-Rot Entscheidungsschwäche.