49 Menschen bei Kämpfen in Kobane getötet - viele Zivilisten

Bei den heftigen Kämpfen zwischen der Terrormiliz IS und kurdischen Einheiten in der nordsyrischen Stadt Kobane sind Menschenrechtlern zufolge 49 Menschen getötet worden. Der Überraschungsangriff der Extremisten auf den Ort an der türkischen Grenze habe 14 Tote auf Seiten des Islamischen Staates gefordert sowie 35 weitere Opfer, nach Angaben der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte überwiegend Zivilisten. Die Kurden hatten Kobane erst Ende Januar nach monatelangen Kämpfen aus der Gewalt der IS-Miliz befreit.