Kobanes Kurden bekommen Verstärkung

Bei der Verteidigung der syrischen Stadt Kobane gegen die Terrormiliz Islamischer Staat erhalten die kurdischen Kämpfer weitere Verstärkung. Rund 1300 Kämpfer der Rebellengruppe «Freie Syrische Armee» (FSA) wollen nach Angaben des türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan den Kurden militärisch helfen. Auf Bitten Deutschlands soll sich der Weltsicherheitsrat mit Berichten über den Einsatz von Giftgas durch die Extremisten in Kobane befassen. Nach US-Angaben ist der IS reich: durch illegale Ölverkäufe, Lösegelder, Diebstahl und Erpressung.