Konzertveranstalter nicht verantwortlich für Michael Jacksons Tod

Der Konzertveranstalter AEG Live kann nicht für den Tod von Michael Jackson verantwortlich gemacht werden. Das hat ein Gericht in Los Angeles entschieden. Die Geschworenen bestätigten zwar, dass AEG den Arzt Conrad Murray für Jackson angeheuert habe. Dabei habe der größte Konzertveranstalter der USA aber keine Aufsichtspflicht verletzt. Jackson war im Juni 2009 an einer Überdosis Drogen gestorben. Nur Tage später hätte eine von AEG organisierte Konzerttournee beginnen sollen.