Kosten für neuen Bischofssitz in Limburg deutlich höher

Die Finanzaffäre des umstrittenen Limburger Bischofs Franz-Peter Tebartz-van Elst nimmt immer größere Ausmaße an. Die Kosten für seinen neuen Bischofssitz liegen weit höher als bisher angenommen - sie werden nunmehr auf rund 31 Millionen Euro beziffert. Das teilte das Bistum mit. Zuletzt war von mehr als zehn Millionen Euro die Rede gewesen. Die neue Zahl wurde im Zuge einer verwaltungsinternen Kostenrechnung ermittelt, die der katholische Bischof selbst für Oktober angekündigt hatte.